Die artgerechte Ernährung des Hundes mit BARF
01.01.2001
Die Ernährung ist wahrscheinlich das wichtigste Standbein einer guten Gesundheit. Leider haben die meisten Hundebesitzer die Verantwortung für die Ernährung ihres Hundes an die Tierfutterhersteller abgegeben. ...
BARF Ernährungsplan
02.01.2001
Es ist nicht möglich, einen Ernährungsplan zu schreiben, der die Bedürfnisse jedes Einzelnen deckt. Da Hunde verschieden sind, müssen Sie Ihren Hund gut beobachten und gegebenenfalls den Ernährungsplan anpassen. ...
In drei einfachen Schritten zum BARF Futterplan
03.01.2001
Für den Anfang kann es eine große Hilfe sein, einen Ernährungsplan zu erstellen, so dass Sie einen besseren Überblick haben und sicherer sind, dass die Nahrungsbedürfnisse Ihres Hundes gedeckt sind.
BARF FAQ
10.01.2001
55 der am häufigsten gestellten Fragen zur Rohernährung werden beantwortet. ...
Ernährung für trächtige und laktierende Hündinnen
03.02.2001
Es ist soweit! Sie haben Ihre Hündin auf eine artgerechte Ernährung mit rohem Futter umgestellt und wollen nun Ihren ersten BARF-Wurf züchten. Da kommen manchmal Bedenken auf, ob die Hündin und die ungeborenen Welpen auch wirklich mit allen Nährstoffen ausreichend versorgt werden, ...
Artgerechte Ernährung von Welpen
01.03.2001
Die Aufzucht von Welpen beinhaltet nicht nur die Fütterung. Welpen haben viele Bedürfnisse. Sie brauchen Sonne, frische Luft, Bewegung, Reize, Erziehung und Kontakt zu Menschen und zu Artgenossen. Auch dies trägt zu ihrer Gesundheit und Entwicklung bei und sollte genauso beachtet werden wie die Ernährung. ...
Der alte Hund
01.04.2001
Leider ist es so, dass ein Hundeleben in der Regel wesentlich kürzer als ein Menschenleben dauert, und so werden die meisten Hundefreunde mehr als einmal in ihrem Leben mit der Problematik des Alterns und Sterbens ihres geliebten Hundes konfrontiert werden. ...
Ernährung, Kräuter und Zusätze bei Krebs
02.04.2001
Die Diagnose Krebs versetzt den Hundebesitzer oft in tiefe Verzweiflung, da Krebs in unserer Gesellschaft fast ein Tabuthema ist. Oft fühlt man sich so, als hätte der Tierarzt das Todesurteil ausgesprochen und verfällt in eine Art Hilflosigkeit. Das muss nicht so sein, denn auch bei Krebserkrankungen gibt es sinnvolle Behandlungen und die Möglichkeit durch Ernährung und Nahrungsergänzung dem Hund eine lange, beschwerdefreie Zeit zu bescheren bzw. den Krebs zum Stillstand zu bringen. ...
BARF bei Lebererkrankungen
01.04.2002
Die Leber ist eines der wichtigsten Organe des Körpers und hat viele verschiedene Funktionen. Die Leber entgiftet körpereigene und körperfremde Stoffe und macht sie für die Niere ausscheidungsfähig, wirkt mit den Blutzuckergehalt aufrecht zu erhalten, speichert Eisen, spielt eine Rolle als Blutspeicher bei der Kreislaufregulation und hilft die Körpertemperatur konstant zu halten. ...
BARF bei Nierenerkrankungen
02.04.2002
Bei Nierenerkrankungen unterscheidet man zwischen akuter und chronischer Niereninsuffizienz. Eine akute Niereninsuffizienz ist ein Notfall und muss schulmedizinisch behandelt werden, mit Infusionen und u. U. Antibiotika. Leider ist es bei chronischen Nierenerkrankungen so, dass der Nierenschaden anhand der Blutwerte erst dann zu sehen ist, wenn die Nieren zu über die Hälfte ihrer Funktion eingebüßt haben.
BARF bei Bauchspeicheldrüsenerkrankungen
03.04.2002
Die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) hat ihre Funktionen im Stoffwechsel und in der Verdauung. Sie hat sowohl eine endokrine Funktion, z. B. die Insulinproduktion, als auch eine exokrine Funktion, bei der sie den Pankreassaft mit Enzymen produziert. ...
Fasten
01.05.2002
Fasten ist kein Muss in der Rohernährung. Ich habe zwar meine Hunde schon immer regelmäßig fasten lassen, aber über die Jahre festgestellt, dass es Hunde gibt, die mit Fasten nicht gut zurechtkommen. Beim Fasten versucht man ein bißchen die Natur nachzuahmen ...
Borreliose und Zeckenabwehr
03.12.2009 10:57:13
Das Beste, was man tun kann, um seinen Hund vor Borreliose zu schützen, ist vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen. Die meisten Hunde, die von mit Borreliose infizierten Zecken gebissen werden, entwickeln Antikörper ohne jemals zu erkranken.